SMV-Ausflug nach Betzenweiler

Der diesjährige SMV-Ausflug fand am Donnerstag, 20. Juli auf dem Grillplatz in Betzenweiler statt, den Simon Buck mit Hilfe seines Bruders rechtzeitig reserviert hatte. Mit dem Fahrrad fuhr Frau Dorn mit den Mitgliedern der SMV und dem Getränke-Team dorthin, während Frau Rist und Herr Gabel die Utensilien, die Getränke und das Grillgut samt den nicht fahrtüchtigen Schülern transportierten.

Angekommen, gab es zunächst vier Stationen mit sozial-interaktiven Spielen, die Frau Rist mitgebracht hatte.

Danach war das Holz auf dem Grill in die Glutphase gekommen und die Würstchen wie die Schnitzel wurden fertig gegrillt.

Leider schlug das Wetter um, aber glücklichweise nicht so heftig, dass der Grill ins Wasser gefallen wäre. Man aß gemeinsam in der Hütte und hoffte auf Besserung. Als es dann aber trotz günstiger Prognosen eher noch schlechter wurde und der Himmel sich nicht aufklärte, fuhr man gegen 14:oo Uhr wieder zurück zur Schule.

Trotz des schlechten Wetters hatte sich der Ausflug aber gelohnt. Immerhin war ja der Unterricht ausgefallen, oder so.  Nein, die Spiele hatten wirklich Freude gemacht und man war sich ein bisschen näher gekommen und hatte mehr Vertrauen in die anderen gefasst. Sicher eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im nächsten Jahr.

Plane falten, bis kein Platz mehr ist…wer am häufigsten faltet, hat gewonnen.

Pipeline bauen…nur gemeinsam kann man gewinnen – oder verlieren

„Codeknacker“: Eine Art Memory – gemeinsam Karten merken und aufdecken. Wer die Arbeit mit anderen teilt, bringt der Gruppe eine bessere Gewinnchance.

Tower of Power: einem abgegrenzten Bereich werden 8 Bauteile senkrecht stehend auf dem Boden verteilt. Jeder Teilnehmer greift ein Seilende (oder mehr, je nach Zahl der Akteure; bei Bedarf können auch einzelne Seile entfernt werden). Aufgabe ist es, gemeinsam den an den Seilen befestigten Kran zu steuern und damit die Bauteile aufeinander zu stellen, um so einen Turm zu bauen. Dabei gilt stets die Vorgabe, dass die Bauteile von den Teilnehmern mit keinem Körperteil berührt werden dürfen. Dies ist eine wackelige Angelegenheit. Die Konstruktionsweise der Bauteile erlaubt kein hektisches und unkoordiniertes Vorgehen. Die Aufgabe ist also nur durch genaue Absprache und organisiertes, gemeinsames Handeln der Gruppe lösbar. (https://www.metalog.de/de/tower-of-power.html)