Category Archives: Exkursion

Neuntklässlerinnen besuchen die Ausbildungsmesse in Alleshausen

Am 10.11.2017 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 des Progymnasiums Bad Buchau die vom Amitié-Club Alleshausen organisierte Ausbildungsmesse in Alleshausen, die seit nunmehr sechs Jahren den Schülerinnen und Schülern rund um den Federsee die Gelegenheit gibt, regionale Betriebe kennenzulernen und so einen Praktikumsplatz oder eine Ausbildungsstelle zu finden.

 

 

 

 

Schullandheim Klasse 6: Bergwerk, Alpaka-Wanderung und Vieles mehr

Im Schullandheim wird unseren Sechstklässlern die Zeit nicht lang:
In den letzten Tagen stand zunächst ein Ausflug ins Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ auf dem Plan.

News aus dem Schullandheim der 6. Klassen

Seit Beginn der letzten Woche ist es ruhiger am Progymnasium – kein Wunder, denn unsere 6. Klassen befinden sich im Landschulheim auf dem CircArtive Hof bei Gschwend. – Mehr Infos nach dem Klick

Wandertag der Klasse 5

Am Freitag, den  22.08.2017 wanderte die Klasse 5 mir ihrer Klassenlehrerin Frau Dorsch und der Schulsozialarbeiterin Frau Rist wie jedes Jahr traditionell zum Aussichtsturm in Kappel.
Bei schönem Herbstwetter verlief der Weg zum Aussichtsturm für alle sehr unterhaltsam. Am Ziel angelangt gab es eine Vesperpause, bei der sich die SchülerInnen untereinand

er und auch ihre Klassenlehrerin und Frau Rist besser kennenlernen konnten. Bei klarem Wetter konnte man die Aussicht vom Turm dabei besonders gut genießen. Im Anschluss an freies Spiel auf dem Gelände gab es kooperative Spiele, um den Zusammenhalt als Klassengemeinschaft zu festigen. Die SchülerInnen waren mit Begeisterung dabei und lösten die Aufgaben als Klassengemeinschaft hervorragend. Nachdem alle eine schöne Zeit verbracht hatten, ging es wieder zurück in die Schule und ins wohlverdiente Wochenende.

Bilder: Franziska Rist

Bau eines Steinzeitofens

An zwei Nachmittagen bauten die 5 Teilnehmer der Klassen 8a und 6b (2 Schüler, 3 Schülerinnen) einen stilechten Steinzeitofen nach: nicht nur originalgetreu, sondern funktionstüchtig.

Beim Bau des Ofens folgten die Schüler genau den Anweisungen, damit wirklich ein funktionsfähiger und zugleich steinzeittypischer Ofen entstehen konnte.

Die einzelnen Schritte waren:

1Rechteckige Vertiefung aus dem Boden stechen

2. Baumäste bogenförmig zur Bildung eines Grundgerüstes in den Boden stecken

3, Untergrund mit Baumrinden auslegen; darüber eine Schicht aus Steinen (zur Speicherung der Hitze) und Lehm

4. Konstruktion von Seitenwänden durch Flechten

5. Seitenwände von innen und außen mit Lehm bedecken

6.Decke flechten und anschließend ebenfalls mit Lehm bedecken

SMV-Ausflug nach Betzenweiler

Der diesjährige SMV-Ausflug fand am Donnerstag, 20. Juli auf dem Grillplatz in Betzenweiler statt, den Simon Buck mit Hilfe seines Bruders rechtzeitig reserviert hatte. Mit dem Fahrrad fuhr Frau Dorn mit den Mitgliedern der SMV und dem Getränke-Team dorthin, während Frau Rist und Herr Gabel die Utensilien, die Getränke und das Grillgut samt den nicht fahrtüchtigen Schülern transportierten.

Der Street-Art auf der Spur – Besuch der 9b bei „Magic City“ in München

Am Donnerstag, den 06.07.2017 besuchte die Klasse 9b mit Frau Merkle und Frau Leutz die Ausstellung „Magic City – die Kunst der Straße“ in München.

Hollandfahrt 2017

Die Klassen 10 des Progymnasiums Bad Buchau ggingen von Freitag, 01.07. – Freitag 07.07. 2017 auf ihre Studienfahrt nach Holland. Sie berichteten ab Samstag von ihren Erlebnissen in unserem Nachbarland .

Zum Holland-Blog geht es hier entlang:

Hollandblog 2017

Zehntklässler am Progymnasium Bad Buchau sind jetzt Experten für Energie- und Klimaschutz (SZ)

Stecker ziehen schont den Geldbeutel und nützt dem Klimaschutz (von Alexander Speiser, SZ)Bad Buchau sz Die Klassen 10a und 10b des Progymnasiums Bad Buchau haben sich als Energie- und Klimaschutzklassen profilieren können. Projektreferent Hansjörg Wall von der Energieagentur Ravensburg erläuterte den Schülern sehr anschaulich die Folgen des Klimawandels und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, Energie einzusparen und die Erderwärmung zu stoppen.

Photo von Alexander Speiser

Donald Trumps angekündigten Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen bezeichnete Hansjörg Wall als eine Katastrophe. Schon jetzt würden ganze Landstriche wie die Insel Bola vor Bangladesch vom Meer verschlungen. Infolge des Klimawandels steige der Meeresspiegel um vier Meter an und vertreibe die Menschen von dort und beraube sie ihrer Lebensgrundlage. Auch die Trockenheit im Nordosten Brasiliens mit Temperaturen über 40 Grad Celsius und mit bis zu 13 Monaten ohne Regen war ein eindringliches Beispiel für die Erderwärmung, die zusätzlich durch Brandrodung noch verstärkt werde.Wenn der Klimawandel weiter so fortschreite wie bisher, sich Länder wie China mit dem höchsten Ausstoß an CO² oder die USA mit dem größten Pro-Kopf-Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases nicht selbst einbremsen, werden in naher Zukunft 84 Länder dieser Erde komplett von der Weltkarte verschwinden, die Landmassen vom Meer überschwemmt werden. Nachvollziehbare Fluchtursachen und Gründe für Wanderungsbewegungen, die auch und gerade Europa treffen werden. Ein jeder Einzelne sei deshalb aufgefordert, in seinem persönlichen Umfeld dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst so weit kommt, appellierte Hansjörg Wall.Der Referent zeigte zunächst auf, woher die Energie kommt und was Energie eigentlich ist. Vom Torfabbau bei Bad Schussenried über Kohle, Erdöl, Gas und Uran schlug er einen Bogen zu den erneuerbaren Energien wie Sonnen- und Windenergie, Wasserkraft und Erdwärme, die auch aus Kostengründen mittlerweile attraktiv sind. Zahlreiche Fördermöglichkeiten und Investitionshilfen seien hier zusätzlich ein Anreiz, aktiv zu werden. Die kostenlose Beratung von Energieagenturen und freien Energieberatern könne jeder nutzen.Den Schülern stellte Wall anhand praktischer Beispiele vor, wo sie selbst Energie einsparen können. So spare ein energieeffizienter Kühlschrank in 15 Jahren rund 430 Euro Stromkosten gegenüber einem weniger sparsamen Billigmodell und bei einer Reise mit dem Flugzeug werde achtmal so viel CO² emittiert wie bei der Bahn. Alleine der Standby-Betrieb aller technischen Geräte in Deutschland mache einen Betrag von vier Milliarden Euro aus und verursache einen Ausstoß von acht Millionen Tonnen Kohlendioxyd.Um es selbst herauszufinden, hatten die Schüler mit den zur Verfügung gestellten Energiezählern bei sich zuhause Messungen vorgenommen und protokolliert. Die Ergebnisse wurden vorgestellt und diskutiert und es zeigte sich, dass in manchem Haushalt durchaus Einsparpotenziale bestehen.Die Schüler konnten sich in der Unterrichtsstunde auch davon überzeugen, dass Energiesparlampen und hier vor allem LED-Leuchten deutlich weniger Energie verbrauchen als die herkömmlichen Glühbirnen und Halogenlampen. Mit einem von der EnBW zur Verfügung gestellten Messgerät maßen sie den Verbrauch der unterschiedlichsten Leuchtmittel und eines Heißluftföns – die Ergebnisse waren beeindruckend. Besonders interessant fanden es die Schüler, als Wall die Oberflächentemperatur die einzelnen Leuchten vorführte. Hier erwiesen sich die alten Glühbirnen als wahre Heizöfen, die nur einen geringen Anteil des Stroms in Licht umwandeln. Das meiste geht als Wärme verloren, muss aber genauso bezahlt werden.

Die Steinzeit-AG geht in die nächste Runde

Am 09.05.2017 trafen sich elf steinzeitinteressierte SchülerInnen der Klassen 6a und 6b am Federseemuseum zum ersten Mal in diesem Jahr für die Steinzeit-AG.

Gemeinsam mit Frau Horlacher vom Federseemuseum werden an sechs Terminen die verschiedenen Aspekte des bäuerlichen Lebens am Federsee unter die Lupe genommen: Textilherstellung, Ernährung, Jagd, Feuermachen und Töpferei bilden nur einen kleinen Ausschnitt aus dem umfangreichen Programm ab.

Heute stand die Getreideverarbeitung im Mittelpunkt: Die SchülerInnen ernteten mit Sicheln, befreiten die Körner von ihrer festen Hülle, übten den Umgang mit einem Worfelkorb und konnten schließlich die Emmerkörner mit einem Granitstein zu Mehl mahlen. „Aus diesem Mehl kann man unbesorgt Brötchen backen“, erklärte Frau Horlacher, „denn der Granit ist so hart, dass wir keine Steinchen vom Abrieb mitessen werden.“ Zwischendurch wurde das Feuermachen mit Feuerstein und Zunder erprobt. Allerdings muss der jungsteinzeitliche Ofen, indem die Schüler sozusagen die Früchte ihrer Arbeit backen konnten, schon über eine Stunde vor Backbeginn angeheizt werden.

Nachdem alle fleißig gearbeitet hatten, gab es am Ende eine kleine Kostprobe aus dem Ofen.